Ich hab etwas tolles entdeckt! Falls ihr noch ein Geschenk sucht oder so eigen mit euren Büchern seid, wie ich selbst (wehe da ist ein Knick in einem Buch!), dann habe ich hier das Richtige für euch. Ich bin gestern im Buchladen über die Bücherumschläge von libri_x gestolpert und finde sie großartig. Sie sind aus einem relativ dicken Baumwollstoff und immer zweifarbig. Außerdem ist in sie direkt ein Lesezeichen eingearbeitet (sehr praktisch für mich persönlich, denn ich verliere die Dinger immer). Es gibt sie in verschiedenen Größen. Ich habe für meinen Umschlag 10,95€ bezahlt. Er ist für gebundene Werke, aber ich bin zuversichtlich, ihn auch für meine Taschenbücher benutzen zu können. Das tollste an den Umschlägen sind jedoch die eingestickten Sprüche auf dem Cover. Ich habe mir einen zugelegt, auf dem „mords buch“ steht. Natürlich ist er schwarz. Die Innenseite ist aus rotem Stoff.
Außerdem gibt es auch kleine Büchertaschen in dem selben Design, die ich auch richtig toll finde, jedoch weniger praktisch als die Umschläge.
Ich stell euch hier noch den Link zu einer Homepage ein, auf der man diese ganzen schönen Sachen bestellen kann. Ich habe meinen Umschlag bei Thalia gekauft (das soll keine Schleichwerbung sein, ich wollte euch nur damit sagen, dass ihr euch die Versandkosten auch sparen könnt).
Ich war gestern noch im Kino und habe Percy Jackson – Diebe im Olymp gesehen und es hat sich gelohnt. Ich war endlich mal wieder begeistert von einem Film. Aber alles der Reihe nach. Wir beginnen mit dem Inhalt. Percy Jackson ist unscheinbar und hat augenscheinlich nur einen Freund. Er hat Probleme mit dem neuen Freund seiner Mutter und ist in der Schule keine große Leuchte, doch als seine Englischlehrerin ihn während eines Schulausflugs angreift und sich dabei in eine Furie (im wahrsten Sinne des Wortes) verwandelt ändert sich sein langweiliges Leben rasant. Sein bester Freund Grover erklärt ihm, dass er unbedingt untertauchen müsse und offenbart gleichzeitig, dass er ein Satyr ist, eine Mischung aus Mensch und Ziege. Auf der Flucht entführt ein Minotaurs Percys Mutter in die Unterwelt. Percy soll sich in einem Ausbildungscamp für Halbgötter verstecken und sein früherer Lateinlehrer, der in Wirklichkeit ein Zentaur ist, erzählt dem verwirrten Jungen, dass sein Vater Poseidon sei, einer der drei großen griechischen Götter. Die beiden anderen Götterführer, Zeus und Hades, sind davon überzeugt, dass Percy in Poseidons Auftrag den Herrscherblitz gestohlen hat und setzen alles daran ihn in die Finger zu bekommen. Zeus setzt Percy ein Ultimatum. Bis zur Sommersonnenwende muss Poseidons Sohn den Herrscherblitz zurückbringen, sonst wird Krieg unter den Göttern ausbrechen, was natürlich nicht ohne Auswirkungen für die Welt der Sterblichen bliebe. Eine abenteuerliche Reise beginnt, in deren Verlauf Percy (unterstützt von seinem Beschützer Grover und Annabeth, einer Tochter Athenes) sich sogar in die Unterwelt begibt, um seine Mutter zu retten. Ob er es schafft den wahren Dieb zu überführen und einen Kampf der Götter zu verhindern, müsst ihr selbst herausfinden.
Auf seiner Heldenreise begegnet Percy allerlei seltsamen Gestalten, so zum Beispiel Medusa, deren Blick Menschen in Stein verwandeln kann und der anstelle von Haaren, Schlangen aus dem Kopf wachsen. Die Schlangen sind wirklich sehr gut gemacht. Ich war begeistert von der Technik. Außerdem trifft er auf die Hydra und schlägt ihr natürlich alle fünf Köpfe ab, ohne nachzudenken. Wer sich etwas mit der griechischen Mythologie beschäftigt hat weiß, dass diesem Vieh für jeden Kopf, der abgetrennt wird, zwei neue nachwachsen. In der Unterwelt schließlich treffen die drei tapferen Helden auf Hades, der mehr an einen ausgeflippten Hippie, als an den Herrscher der Toten erinnert und natürlich seine Frau Persephone, die Tochter der Demeter. Über diese Begegnung habe ich mich besonders gefreut, denn ich hatte gerade letztes Semester einen Kurs an der Uni, in dem wir den Demeter-Hymnos von Homer besonders eingehend behandelt haben.
Außerdem glänzt der Film durch ein doch recht beeindruckendes Staraufgebot. Neben Pierce Brosnan (spielt Percys Lateinlehrer) sind auch Uma Thurman (Medusa) und Sean Bean (Zeus) mit von der Partie.
Die Handlung ist actionreich und nicht unnötig in die Länge gezogen (ich hatte in letzter Zeit das Gefühl, dass die ganzen neuen Filme irgendwie alle unnötig lang sind). Es gibt viel zu lachen und besonders für Leute, die sich für Mythologie interessieren (so wie ich) ist es spannend zu sehen, wie die Götter dargestellt sind oder wie mit dem Mythos gearbeitet wird.
Ach, und wen es interessiert: die Helden treffen die Hydra in einem Nachbau des Parthenon, also seid wachsam, wenn ihr auf meinem Blog unterwegs seid. Außerdem findet ihr den Olymp auf dem Dach des Empire State Building, also falls ihr mal Lust auf Götter-Sightseeing habt bin ich dabei.
Ich kann einfach nichts Schlechtes an dem Film finden und deshalb bekommt er volle fünf Eulen von mir.
Und hier hab ich für alle, die immer noch unentschlossen sind einen der Trailer.
Freunde, ich habe Euch im Dezember 2009 eine Rezension zu Dieter Niemeyers „Ich muss euch etwas sagen“ online gestellt. Heute habe ich nun erfahren, dass es eine Lesung geben wird. Sie soll am 28.02.2010 von 17:00 bis 19:00 in Osterholz-Scharmbeck stattfinden. Veranstaltungsort ist Gut Sandbeck und der Eintrittspreis beträgt 4,50 €. Ich werde natürlich da sein und ich würde mich sehr freuen auch ein paar meiner geneigten Leser dort zu treffen.
Wann? Mittwochs 21:15 Wo? Auf ProSieben Wieso? Weil Vampire gerade in sind
So, ich habe jetzt die beiden ersten Folgen gesehen, bevor ich mir angemaßt habe einen Post darüber zu verfassen. Ich habe die Bücher gelesen und fand diese leider schon nicht besonders gut, was immer ein schlechtes Zeichen ist. Dennoch habe ich versucht unvoreingenommen zu sein. In der Serie geht es um den Vampir Stephano, der nach langer Abwesenheit in seine Heimat zurück kehrt und sich dort in ein Mädchen Namens Elena, welche scheinbar die Reinkarnation seiner verflossenen Liebe Katherine ist, verliebt. Soweit läuft alles ganz gut, bis Stephanos bösartiger Bruder Damon auftaucht, dessen Lebensinhalt es zu sein scheint, seinem Bruderherz das Leben schwer zu machen. Stephano lebt „vegetarisch“ und weil er sich nur von kleineren Tieren ernährt, ist er um einiges schwächer als Damon (mit Verlaub, aber ein Versager-Vampir ist nicht gerade sexy). Natürlich richtet auch Damon sein Augenmerk auf Elena und der Ärger kann erst richtig beginnen.
Leider muss ich sagen, dass ich sehr auf Äußerlichkeiten fixiert bin, was Schauspieler angeht und dass ich Paul Wesley (Stephano) gar nicht heiß finde. Sehr wohl aber seinen „Bruder“ Ian Somerhalder. Ich hab Euch mal zwei Bilder von den Kerlen reingestellt (Quelle: Wiki, was sonst?!). Ihr könnt Euch gerne zu diesem Thema äußern in Euren Kommentaren. Bin schon sehr gespannt.
Ansonsten ist die Serie eben wieder ein typisches Produkt der „Vampire sind sooo heiß!“-Strömung. Aber es ist sehr schön, wieder ein paar Vampire auf dem ehemaligen Sendeplatz von „Buffy“ und co zu sehen und ich werde mir die Serie weiter ansehen und Euch Bescheid geben, sollte sie sich großartig verändern, ob zum Positiven oder zum Negativen.
Für heute vergebe ich an „Vampire Diaries“ zwei Eulen, denn das Ganze ist durchaus noch ausbaufähig und hat ja gerade erst begonnen.
Ja, an dieser Stelle würde ich euch jetzt kurz die Handlung des Films wiedergeben, doch leider habe ich diese nicht ganz verstanden. Es geht irgendwie um diesen echt seltsamen Spiegel und um eine Wette mit dem Teufel, wer am schnellsten fünf Seelen gesammelt hat. Davon hängt irgendwas ganz Bedeutsames ab... D. und A. versuchten (getrennt voneinander) mir die Geschichte näher zu bringen, doch ich denke ich muss den Film nochmal gucken, um da irgendwie durchzusteigen. (Trotzdem herzlichen Dank für eure Bemühungen!) Vielleicht war ich auch einfach nur von dem Aufgebot an sexy-Hollywood-Männern abgelenkt. Heath Ledger in der Hauptrolle und Gastauftritte von Johnny Depp und anderen „Schnuckelchen“ (ja, das ist ein Zitat aus dem Film) versüßten mir den Abend. Besonders lustig war für mich persönlich die Stelle, an der ein paar Polizisten in Strapsen anfingen zu tanzen. Das lag allerdings nur daran, dass ich den Film mit ß (Vorname beginnt mit S, Nachname beginnt mit Z, also SZ und er hat darum gebeten ß genannt zu werden) gesehen habe, der gerade eine Ausbildung zum Polizisten macht. Ansonsten ist der Film wirklich farbenfroh und nichts für Leute, die schnell Augenkrebs bekommen. Am Ende ist glaube ich alles gut ausgegangen, zumindest für einen der Charaktere.
Ich gebe für diesen Film nur eine Eule, denn wie gesagt: möglicherweise ist er ein Meisterstück des Filmgenre mit außerordentlichen Qualitäten, doch leider erschließen sich mir diese nicht.